Eichner bleibt gelassen: Warum Bajramovics Abschied den KSC nicht erschüttert
Eberhard KuhlEichner nach dem Abgang von Bajramovic: "Nichts ist passiert" - Eichner bleibt gelassen: Warum Bajramovics Abschied den KSC nicht erschüttert
Eichner nach Bajramovics Abgang: "Überhaupt nichts passiert"
Eichner nach Bajramovics Abgang: "Überhaupt nichts passiert"
Eichner nach Bajramovics Abgang: "Überhaupt nichts passiert"
- Dezember 2025, 18:16 Uhr
Der Karlsruher SC hat sich nach fast neun Jahren Zusammenarbeit von Co-Trainer Zlatan Bajramovic getrennt. Die Entscheidung fällt nach vier aufeinanderfolgenden Ligapleiten und ist Teil einer vom Verein als "strategische Analyse" bezeichneten Neuausrichtung für die Zukunft. Cheftrainer Christian Eichner bezeichnete Bajramovic zwar als "wichtige Stütze" seines Teams, betonte jedoch, die Trennung sei einvernehmlich erfolgt.
Bajramovics Abschied kam für viele überraschend – auch für Leistungsträger Marvin Wanitzek, der den Abschied als "sehr emotional" bezeichnete. Der Co-Trainer selbst verabschiedete sich per Telefon und gab zu, dass es "nicht der schönste" Moment gewesen sei. Trotz des plötzlichen Wechsels versicherte Eichner den Fans, die Zukunft des Teams bleibe stabil. Er beschrieb sein Verhältnis zu Bajramovic als "das beste" und betonte, es sei "überhaupt nichts passiert", was den Abgang ausgelöst habe.
Bajramovic verlässt den Karlsruher SC nach einer langen Amtszeit, während der Verein nun die nächsten Schritte plant. Interimslösung Gordon soll für Kontinuität sorgen, bis eine dauerhafte Nachfolge gefunden ist. Die Entscheidung spiegelt die Bestrebungen des Klubs wider, das Trainerteam nach den jüngsten Rückschlägen neu aufzustellen.






