17 June 2026, 16:17

CSU setzt auf unverhandelbare Mütterrente für Gerechtigkeit zwischen den Generationen

CSU schließt jede Änderung der Mutterrente kategorisch aus

CSU setzt auf unverhandelbare Mütterrente für Gerechtigkeit zwischen den Generationen

CSU-Generalsekretär Martin Huber hat die Pläne zur Einführung der Mütterrente bestätigt. Das Vorhaben sieht vor, dass Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern zusätzliche Rentenpunkte erhalten sollen. Huber erklärte das Projekt innerhalb seiner Partei für unverhandelbar.

Mit der Mütterrente sollen Ungleichheiten zwischen älteren und jüngeren Müttern ausgeglichen werden. Für Erziehungsleistungen vor 1992 sind drei zusätzliche Rentenpunkte vorgesehen. Diese Anpassung zielt darauf ab, die Leistungen zwischen den Generationen anzugleichen.

Huber betrachtet die Regelung als Frage der Gerechtigkeit und Anerkennung für die früheren Leistungen von Müttern. Er betonte, dass die CSU keine Diskussionen über Änderungen des Entwurfs führen werde. Die geschätzten jährlichen Kosten der Erweiterung liegen zwischen fünf und sechs Milliarden Euro.

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Trotz Kritik aus den eigenen Reihen und vom sozialen Flügel der CDU bleibt der Plan unverändert. Huber hat seine Umsetzung als festen Bestandteil des Koalitionsvertrags bekräftigt. Das Vorhaben wird wie geplant vorangetrieben, ohne dass mit Änderungen zu rechnen ist. Es soll älteren Müttern eine finanzielle Würdigung für ihre Kindererziehungsjahre bringen. Die jährlichen Kosten für den Staat werden auf bis zu sechs Milliarden Euro geschätzt.

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