Cannes 2024: Diese Luxusuhren glänzten auf dem roten Teppich
Luxusuhren im Rampenlicht: Die Uhrentrends der diesjährigen Filmfestspiele von Cannes
Bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes präsentierten Schauspieler und Musiker einige der exklusivsten Uhren der Welt. Von klassischen Designs bis hin zu diamantenbesetzten Luxusmodellen standen Zeitmesser von Audemars Piguet, Chopard, Cartier und Rolex im Mittelpunkt des roten Teppichs.
Die Veranstaltung unterstrich sowohl handwerkliche Präzision als auch mutige Stilentscheidungen – zahlreiche Prominente setzten auf seltene und maßgefertigte Modelle für ihre Auftritte.
Adam Driver besuchte die Vorführung von Paper Tiger mit einer Audemars Piguet Royal Oak Perpetual Calendar am Handgelenk. Die Uhr besticht durch ein 41-mm-Gehäuse in „Sandgold“ sowie ein goldfarbenes Zifferblatt mit „Grande Tapisserie“-Muster. Dank des Kaliber-7138-Uhrwerks lassen sich sämtliche Funktionen über die Krone einstellen, sodass zusätzliche Drücker entfallen.
Michael Fassbender entschied sich während der Pressearbeit zu Hope für ein anderes Modell von Audemars Piguet: die Code 11.59 Perpetual Calendar mit einem 41-mm-Gehäuse aus Weißgold und einem auffälligen, blau getönten Rauchzifferblatt in Prägung.
Rami Malek trug bei der Premiere von The Man I Love eine Cartier Tortue – ein elegantes Stück mit einem 26,7-mm-Gehäuse aus Gelbgold, einer mit einem Saphir-Cabochon verzierten Krone und einem champagnerfarbenen Zifferblatt.
Charles Melton setzte hingegen mit einer Chopard L.U.C XP in „Ice“-Optik bei der Vorführung von Her Private Hell ein Statement. Die Uhr verfügt über ein 18-karätiges Weißgoldgehäuse und ein minimalistisches Zifferblatt, verziert mit insgesamt 4,39 Karat Diamanten an Gehäuse und Blende.
Rapper Gunna wählte für den Event zu Amarga Navidad eine Rolex Daytona – sein Modell fiel durch ein Platingehäuse, ein mit baguettegeschliffenen Diamanten besetztes blaues Zifferblatt und eine braune Cerachrom-Lünette auf.
Die Uhren in Cannes spiegelten in diesem Jahr sowohl persönlichen Stil als auch uhrmacherische Spitzenleistungen wider. Jedes Modell – von den komplexen Mechaniken der Audemars-Piguet-Kaliber bis hin zu den diamantbesetzten Kreationen von Chopard und Rolex – unterstrich den Ruf des Festivals als Schauplatz des Luxus.
Gleichzeitig festigten diese Auftritte den Status der Hochuhren als unverzichtbaren Bestandteil der Red-Carpet-Mode.






