26 March 2026, 10:21

Betrunkener 16-Jähriger entwendet Vaters Porsche und löst rasante Polizeijagd aus

Blauer und oranger Porsche 911 GT3 RSR krachte in einen Lastwagen am Straßenrand mit Menschen in der Nähe, vor Buildings, Bäumen und einem klaren blauen Himmel.

Betrunkener 16-Jähriger entwendet Vaters Porsche und löst rasante Polizeijagd aus

Ein 16-jähriger Junge entwendete in den frühen Morgenstunden des Sonntags ohne Erlaubnis den Porsche Cayenne seines Vaters. Der Vorfall begann auf der Rudolf-Diesel-Straße in Wiesloch, wo die Polizei versuchte, den Jugendlichen zu einer Verkehrskontrolle anzuhalten. Statt zu stoppen, gab der Fahrer jedoch Gas und löste damit eine gefährliche Verfolgungsjagd durch die Straßen aus.

Der stark alkoholisierte Teenager beschleunigte in Richtung Baiertal, um zu entkommen. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf, während das Fahrzeug hohe Geschwindigkeiten erreichte. Kurz darauf verlor der Fahrer die Kontrolle und prallte gegen ein Verkehrsschild.

Während der Verfolgung wurden keine anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet. Durch den Unfall entstand jedoch ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro.

Die Polizei stellte später fest, dass der Junge keinen Führerschein besaß und das Auto ohne Wissen seines Vaters genommen hatte. Die Behörden informierten die Eltern, die ihren Sohn sowie das beschädigte Fahrzeug abholten.

Dem Jugendlichen drohen nun mehrere Anklagepunkte, darunter Fahren ohne Führerschein, unbefugte Fahrzeugbenutzung, Trunkenheit am Steuer, Gefährdung des Straßenverkehrs und illegales Straßenrennen. Zudem werden die Führerscheinstellen voraussichtlich verwaltungsrechtliche Maßnahmen gegen seine Fahrerlaubnis einleiten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Fall wird nun durch das Justizsystem weiterverfolgt, wobei sich der 16-Jährige wegen mehrerer schwerwiegender Verstöße verantworten muss. Die finanziellen Folgen des Vorfalls belaufen sich auf 30.000 Euro für die Reparaturen. Weitere Details zu möglichen Strafen oder zusätzlichen Maßnahmen wurden von den Behörden nicht bekannt gegeben.

Quelle