Berliner Weihnachtsmarkt verlangt bis zu 47,90 Euro Eintritt – lohnt sich das All-inclusive-Konzept?
Karl-Friedrich WielochBerliner Weihnachtsmarkt verlangt bis zu 47,90 Euro Eintritt – lohnt sich das All-inclusive-Konzept?
Weihnachtsmarkt verlangt 47,90 Euro Eintritt – neues Konzept sorgt für Diskussionen unter Gästen
Ein Berliner Weihnachtsmarkt erhebt von Besuchern bis zu 47,90 Euro Eintritt – trotzdem finden viele das Angebot lohnenswert.
Ein Weihnachtsmarkt in Berlin geht in diesem Jahr einen ungewöhnlichen Weg: Statt Getränke und Speisen einzeln zu verkaufen, wird ein Eintrittsgeld fällig. Der „Weihnachtsmarkt an der Spree“ am Spreespeicher in Friedrichshain setzt auf ein All-inclusive-Modell, bei dem Gäste im Voraus zahlen und dann unbegrenzt essen und trinken können. Diese ungewöhnliche Preispolitik hat bereits online für Gesprächsstoff gesorgt – manche zweifeln am Preis-Leistungs-Verhältnis, andere sehen darin eine Möglichkeit, hohe Einzelkosten zu umgehen.
Die Eintrittspreise variieren je nach Wochentag und Uhrzeit. Am günstigsten ist es sonntags bis dienstags ab 20 Uhr mit 29,90 Euro. An Wochenenden ab 17 Uhr kostet der Eintritt dagegen 47,90 Euro, zuzüglich einer 5-prozentigen Buchungsgebühr. Viele Zeitslots sind bereits ausverkauft – ein Zeichen für reges Interesse trotz der höheren Vorabkosten.
Der „Weihnachtsmarkt an der Spree“ probiert damit eine neue Art aus, ein festliches Event in Berlin zu besuchen. Ob sich das Modell mit Eintrittspreisen zwischen 29,90 und fast 50 Euro durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Aktuell sind viele Termine bereits ausgebucht – ein Indiz dafür, dass einige Besucher bereit sind, das All-inclusive-Konzept auszuprobieren.






