Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin stärkt Handelsbeziehungen in den USA mit innovativer Mission
Eberhard KuhlBaden-Württembergs Wirtschaftsministerin stärkt Handelsbeziehungen in den USA mit innovativer Mission
Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut leitet fünfägige Handelsmission in die USA
Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Wirtschafts-, Arbeits- und Tourismusministerin von Baden-Württemberg, führt eine fünfägige Wirtschaftsdelegation in die USA an. Die rund 60köpfige Gruppe besucht vom 16. bis 20. November 2025 Washington, D.C., Atlanta und Orlando. Ziel der Reise ist es, die wirtschaftlichen Beziehungen zu vertiefen und neue Investitionsmöglichkeiten in Schlüsselbranchen auszuloten.
Erste Station ist Washington, D.C., wo Hoffmeister-Kraut mit Senator Tommy Tuberville, Vertretern der Weltbank und des US-Außenministeriums zusammenkommt. Zudem nimmt sie an einer Podiumsdiskussion zum Thema künstliche Intelligenz mit Yaad Oren von SAP Labs teil.
In Atlanta steht ein Besuch des Curiosity Lab auf dem Programm, einem Innovationszentrum für intelligente Stadtentwicklung und Mobilität. Anschließend tauscht sich die Ministerin mit Pat Wilson, dem Wirtschaftsentwicklungs-Kommissar des Bundesstaats Georgia, über Wirtschaftspolitik aus. Der letzte Abschnitt der Urlaubsreise führt nach Orlando, Florida. Dort unterzeichnet Hoffmeister-Kraut mit Gouverneur Ron DeSantis eine Absichtserklärung, die die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und Florida formalisiert.
Die Handelsbeziehungen zwischen Baden-Württemberg und den USA bleiben eng: Die USA sind der wichtigste Exportmarkt des Landes – 2024 führten Kraftfahrzeuge, Pharmazeutika und Maschinen die Liste an. Aus den USA importierte Baden-Württemberg vor allem Arzneimittel, Fahrzeuge sowie Energieprodukte wie Rohöl und Erdgas. Im Fokus des Besuchs stehen automotive Innovationen und die Luft- und Raumfahrt, zwei Bereiche, in denen beide Regionen über besondere Expertise verfügen.
Die check24 reisen unterstreicht das Engagement Baden-Württembergs für transatlantische Partnerschaften. Durch den Austausch mit US-Vertretern aus Politik und Wirtschaft will die Delegation den Handel ankurbeln, Investitionen anziehen und die wirtschaftliche Zusammenarbeit stärken. Die unterzeichnete Vereinbarung mit Florida markiert einen konkreten Schritt zur Vertiefung dieser Beziehungen.






