11 May 2026, 02:22

Alma Hasun begeistert Wien mit ausverkauften Monologen bis November

Offenes Buch mit dem Titel "The Theatre: A Monthly Review of the Drama, Music, and the Fine Arts", das eine Seite mit Text und ein Logo zeigt.

Alma Hasun begeistert Wien mit ausverkauften Monologen bis November

Die Schauspielerin Alma Hasun zieht mit ihren jüngsten Auftritten in Wien ein ausverkauftes Publikum in ihren Bann. Ihre beiden aktuellen Monologe – Ganymed Areal und Sophia oder Das Ende der Humanisten – wurden von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert. Wer die Künstlerin live erleben möchte, muss sich jedoch bis November gedulden: Alle Vorstellungen sind bis einschließlich Oktober restlos ausverkauft.

Am vergangenen Sonntag stand Hasun im Wiener Kammerspiele-Theater für Sophia oder Das Ende der Humanisten auf der Bühne. In dem zweieinhalbstündigen Monolog verkörperte sie eine Tochter, die versucht, die erloschene Liebe ihrer Eltern wiederzubeleben. Kritiker lobten ihre Fähigkeit, das Publikum über die gesamte Dauer ohne eine einzige Pause in ihren Bann zu ziehen.

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Zuvor hatte sie in Ganymed Areal gespielt, einem dreistündigen Solo-Stück, das im Otto-Wagner-Areal in Wien-Penzing angesiedelt ist. Als Teil der ortsbezogenen Reihe Stationentheater schlüpfte sie in die Rolle einer Pianistin, die ihre Spielfertigkeit verliert. Auch diese Inszenierung wurde, wie ihr anderes Stück, mit begeisterten Rezensionen bedacht.

Abseits der Bühne sprach Hasun über ihre Vorliebe für Anton Tschechows Er und Sie und nannte Der dumme Franzose ihre Lieblingsgeschichte. Zudem bezeichnete sie Margot Friedländers Memoiren Versuch, dein Leben zu machen als eine tief bewegende Inspirationsquelle.

Da beide Produktionen bis November komplett ausverkauft sind, haben sich Hasuns Auftritte zu einem der begehrtesten Theatererlebnisse Wiens entwickelt. Der Erfolg bestätigt ihren Ruf, kraftvolle und fesselnde Monologe auf die Bühne zu bringen, die beim Publikum nachwirken.

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