Alexandra Birckens Skulpturen entlarven die Zerbrechlichkeit des Körpers in der Maschinenwelt
Eberhard KuhlAlexandra Birckens Skulpturen entlarven die Zerbrechlichkeit des Körpers in der Maschinenwelt
Zwischen Erotik und Abscheu: Alexandra Birckens Werke sezieren das Verhältnis von Körper und Maschine
Teaser: In den Skulpturen der deutschen Künstlerin ist der Körper ein fragiles, sich auflösendes Wesen – gefangen in den Mechanismen von Produktion, Bildwelten und Konsum.
8. Dezember 2025, 16:00 Uhr
Die deutsche Künstlerin Alexandra Bircken wird 2026 in der Ausstellung "Affinitäten" in der Kunsthalle Recklinghausen ihre zum Nachdenken anregenden Skulpturen präsentieren. Ihre Werke untersuchen, wie Produktion, Bildsprache und Konsum den menschlichen Körper prägen – oft als verletzlich und im Wandel begreifen sie ihn.
Birckens Skulpturen loten die Spannung zwischen Körper und Maschine aus. Sie zeigt die menschliche Form als etwas Instabiles, fast Auflösendes unter äußerem Druck. Diese Themen stehen im Mittelpunkt ihrer kommenden Schau.
"Affinitäten" wird Birckens eindrucksvolle Vision 2026 einem breiten Publikum zugänglich machen. Die Ausstellung verspricht, die Debatte über die Verletzlichkeit des Körpers in einer von Technologie und Massenkonsum geprägten Zeit zu vertiefen. Die Kunsthalle Recklinghausen bietet dafür den Rahmen, um sich mit diesen kühnen künstlerischen Fragen auseinanderzusetzen.






