Agentur für Arbeit Freiburg setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen
Arbeitsagentur Freiburg setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen
Teaser: Die Arbeitsagentur Freiburg und die Jobcenter in Freiburg, Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen beteiligen sich an der internationalen UN-Kampagne „Orange the World“. Ziel ist es, auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen und Solidarität mit Betroffenen zu zeigen. Wie die Agentur mitteilt, wird vom 25. November bis 10. Dezember die Fassadenbeleuchtung am Standort Lehener Straße in Orange erstrahlen.
Veröffentlichungsdatum: 24. November 2025, 14:14 Uhr
Schlagwörter: Krieg und Konflikte, Politik, Allgemeine Nachrichten
Artikeltext: Freiburg beteiligt sich mit einer Reihe von Veranstaltungen und Aktionen am weltweiten Kampf gegen Gewalt an Frauen. Die lokale Bundesagentur für Arbeit und die Jobcenter der Region schließen sich der UN-Kampagne „Orange the World“ an. Vom 25. November bis 10. Dezember werden Gebäude, Banner und eine Gedenkbank in der Stadt auf das Thema aufmerksam machen.
Der Startschuss fällt am Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Die Kampagne läuft bis zum Tag der Menschenrechte und folgt damit dem internationalen Zeitplan. Während dieser Zeit wird die Fassade des Agenturgebäudes in der Lehener Straße orange leuchten – eine Farbe, die weltweit für den Protest gegen geschlechtsspezifische Gewalt steht.
Zusätzlich wird ein großes oranges Banner am Gebäude angebracht. Im Inneren können Besucherinnen und Besucher die Wanderausstellung „Unzerbrechlich“ besichtigen, die von realen Schicksalen und Fakten zu Gewalt gegen Frauen erzählt. Als dauerhaftes Mahnmal wird zudem eine rote Bank aufgestellt, die die Stadt Freiburg als stille Erinnerung an die Opfer häuslicher Gewalt platziert.
Die Kampagne will das öffentliche Bewusstsein schärfen und Betroffenen Unterstützung signalisieren. Durch die orange Beleuchtung, die Banner und die Ausstellung „Unzerbrechlich“ soll die Botschaft verbreitet werden. Die rote Bank bleibt auch nach Ende der Aktion als sichtbare Erinnerung erhalten – und hält die Debatte über das Thema wach.






