30.000 Haushalte in Heidelberg frieren nach schwerer Fernwärme-Panne
Svenja HeringBagger beschädigt Pipeline - 30.000 Haushalte ohne Heizung - 30.000 Haushalte in Heidelberg frieren nach schwerer Fernwärme-Panne
Rund 30.000 Haushalte in Heidelberg sind nach der Beschädigung einer wichtigen Fernwärmeleitung durch einen Bagger ohne Wärmeversorgung. Auch die benachbarte Stadt Schwetzingen ist von der Störung betroffen. Die Behörden haben noch nicht bestätigt, wer für den Vorfall am Donnerstag verantwortlich ist.
Der Zwischenfall ereignete sich, als ein Bagger eine zentrale Transportleitung beschädigte. Durch Restwärme funktionierten die Systeme zunächst noch kurz, doch nun sinken die Temperaturen. Die Anwohner wurden aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten, um die Wärme zu speichern, und heißes Wasser nur bei Bedarf zu nutzen.
Die städtischen Werke Heidelberg arbeiten mit Hochdruck an der Behebung des Problems. Die Reparatur soll noch bis zum Ende des Tages abgeschlossen werden. Weitere Details zur Ursache oder zu den Verantwortlichen wurden bisher nicht bekannt gegeben.
Sowohl in Heidelberg als auch in Schwetzingen bleibt die Wärmeversorgung der Haushalte bis zur Wiederherstellung der Leitung unterbrochen. Das Versorgungsunternehmen bittet um Geduld, während die Arbeiten andauern. Sobald die Reparaturen abgeschlossen sind, werden aktuelle Informationen zur Lage erwartet.






